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GNU Nano Tipps&Tricks, Shortcuts und Syntax Highlighting

Posted on in How-Tos, Linux

Ich verwende auf der Kommandozeile bevorzugt nano gegenüber vim, ganz einfach deswegen weil mir vim zu umständlich ist, ich mir die Befehle nie merke und ich für die Bearbeitung von ein paar Configfiles nicht unbedingt einen “mächtigen” Editor benötige. Zum Programmieren verwende ich sowieso lieber eine graphische Umgebung. Trotzdem kann nano eigentlich mehr, als man auf den ersten Blick meinen könnte. In der Augustausgabe von freiesMagazin sind ab Seite 25 einige nützliche Tipps&Tricks, Shortcuts und die Möglichkeit des Syntax Highlighting für diverse Sprachen beschrieben.

Wem Syntaxhighlighting für eine bestimmte Sprache abgeht: auf dem LinuxHelp Wiki gibts noch ein paar rc-files für diverse Sprachen. Hier meine für PHP (aus dem Wiki leicht angepasst):

syntax "php" ".php[2345s~]?$"
color brightblue start="<?(php)?" end="?>"
color blue start="<[^?]" end="[^?]>"
color cyan "$[a-zA-Z_0-9]*"
color cyan "([)|(])"
color blue "<(var|class|function|echo|case|break|default|exit|switch|if|else|elseif|@|while|foreach|return|public|private|protected|require|require_once|new|true|false|as)>"
color red "="
color green "[,{}()]"
color green "=="
color white "('[^']*')|("[^"]*")"
color yellow start="<!--" end="-->"
color yellow start="/*" end="*/"
color yellow start="#" end="$"

Mit find und grep in Dateien suchen

Posted on in Linux

Da ich morgen heute — in 4,5 h — Klausur über Operating Systems schreibe, ist heute Schnipseltag. Um die Zeichenkette “foo” in allen Dateien im aktuellen Verzeichnis zu finden und eine Liste dieser Dateien auszugeben bietet sich folgende Kombination aus find und grep an:

find . -type f -exec grep -qi "foo" {} \; -print

Und um bestimmte Verzeichnisse auszuschließen (z.B. .git):

find . -path '*.git' -prune -o -type f -exec grep -qi "foo" {} \; -print

Ordner unter Windows als Laufwerk einbinden mit subst

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Beim Lernen auf eine Prüfung ist mir soeben der Befehl subst unter Windows wieder über den Weg gelaufen. Damit lassen sich Ordner auf virtuelle Laufwerke mappen, was unter Umständen recht nützlich sein kann. Beispielsweise liegt das DocumentRoot meiner lokalen Entwicklungsumgebung für Webseiten (Apache, PHP, MySQL, … — XAMPP) unter D:srvxampphtdocs, was recht anstrengend ist, wenn man viel in dem Ordner arbeitet. Klar, ich bin selbst schuld, wenn ich mein Zeug so tief irgendwo verschachtel, aber das ist nunmal so. Jedenfalls ist es mit dem genannten subst möglich, dieses Verzeichnis auf ein eigenes Laufwerk, zum Beispiel G:, zu mappen:

C:> subst G: D:srvxampphtdocs

Um das Mapping wieder aufzuheben, reicht ein

C:> subst /d G:

Da die Laufwerke durch einen Neustart verloren gehen, am besten in eine Batch-Datei schreiben und diese beim Windows-Start starten lassen (z.B. Autostart).

Windows XP: PPTP-VPN über Kommandozeile verbinden und trennen

Posted on in How-Tos, Windows

VPN verbinden

rasdial [Verbindungsname] [Username] [Passwort]
> rasdial VPN user password
Verbindung herstellen mit VPN...
Überprüfung des Benutzernamens und Kennworts...
Der Computer wird im Netzwerk registriert...
Verbindung mit "VPN" wurde hergestellt.
Der Befehl wurde erfolgreich ausgeführt.

VPN trennen

rasphone -h [Verbindungsname]