Um auf der Shell einen Prozess in den Hintergrund zu senden gibt es 2 Möglichkeiten.
Den Prozess mit command & starten.
maff@mafftop:~$ vim &
[1] 15564
Den Prozess mit CTRL+Z in den Hintergrund senden.
maff@mafftop:~$ vim
<CTRL+Z>
[1]+ Stopped vim
Um den Prozess wieder in den Vordergrund zu bekommen, reicht ein
maff@mafftop:~$ fg <job_nr>
Da ich morgen heute — in 4,5 h — Klausur über Operating Systems schreibe, ist heute Schnipseltag. Um die Zeichenkette “foo” in allen Dateien im aktuellen Verzeichnis zu finden und eine Liste dieser Dateien auszugeben bietet sich folgende Kombination aus find und grep an:
find . -type f -exec grep -qi "foo" {} \; -print
Und um bestimmte Verzeichnisse auszuschließen (z.B. .git):
find . -path '*.git' -prune -o -type f -exec grep -qi "foo" {} \; -print
Beim Lernen auf eine Prüfung ist mir soeben der Befehl subst unter Windows wieder über den Weg gelaufen. Damit lassen sich Ordner auf virtuelle Laufwerke mappen, was unter Umständen recht nützlich sein kann. Beispielsweise liegt das DocumentRoot meiner lokalen Entwicklungsumgebung für Webseiten (Apache, PHP, MySQL, … — XAMPP) unter D:srvxampphtdocs, was recht anstrengend ist, wenn man viel in dem Ordner arbeitet. Klar, ich bin selbst schuld, wenn ich mein Zeug so tief irgendwo verschachtel, aber das ist nunmal so. Jedenfalls ist es mit dem genannten subst möglich, dieses Verzeichnis auf ein eigenes Laufwerk, zum Beispiel G:, zu mappen:
C:> subst G: D:srvxampphtdocs
Um das Mapping wieder aufzuheben, reicht ein
C:> subst /d G:
Da die Laufwerke durch einen Neustart verloren gehen, am besten in eine Batch-Datei schreiben und diese beim Windows-Start starten lassen (z.B. Autostart).